Hier sind die Fotos aus Ahrweiler - aber noch unbearbeitet

 

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Das ist eine Testbeitrag.

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Debug: angegebener Pfad - http://www.eifelverein-roetgen.de/images/ev/2017/Testverzeichnis_2017

Mitten in einem heftigen Graupelschauer versammelten sich 23 Wanderfreunde zur ersten Seniorenwanderung 2017. Sie wurden für ihre Unerschrockenheit und ihren Optimismus belohnt, denn während der Runde über den um eine Schleife erweiterten „Höfener Heckenweg“ blieb es trocken.

Der Heckenweg ist als „Schneewanderweg“ ausgewiesen und war durchweg gut zu begehen. Hin und wieder war sogar blauer Himmel zu sehen, die Aussicht über die schneebedeckte Heckenlandschaft und die umliegenden Dörfer von Mützenich im Westen über Imgenbroich und Eicherscheid im Norden bis Rohren im Osten war beeindruckend.
Der Weg führte zunächst durch offenes Feld am westlichen Ortsrand von Höfen und folgte dann dem mit der Nr. 31 ausgeschilderten Heckenweg. Er führte sowohl an den typischen, von „Durchwachsern“ geprägten Flurhecken als auch an den bis zu 6 Meter hohen Haushecken vorbei, für die Höfen berühmt ist. Auch das eine oder andere Fachwerkhaus mit Strohdach, von denen es in Höfen noch ca. 20 geben soll, war einen Blick wert.
Nach der Einkehr in der Alten Molkerei war noch Gelegenheit, dem Singenden Hirten in der Pfarrkirche einen Besuch abzustatten.

Wanderung Bosselbachtal

Bei kühlen 6 Grad und bewölktem Himmel machten sich 14 Wanderer auf den Weg nach Vossenack.

Statt der geplanten Runde über Stege druchs Brackvenn (die wohl wegen des Regens am Vormittag ziemlich rutschig

gewesen wären) nahmen 28 Wanderfreunde nunmehr bei trockenem Wetter den Dorf-Wanderweg 16 in Mützenich

in Angriff. Vom Dorfplatz aus kam man direkt an die "Uraalt Scholl", dem ersten Schulgebäude aus dem 19. Jhdt.,

in dem der Heimatverein heute ein sehenswertes Dorfmuseum betreibt.

Über ansteigende Straßen und Feldwege erreichte man in der Nähe des Steling (659m) den "Eifelblick", von dem man

sogar heute einen tollen 180-Grad-Blick aufs Monschauer Land und weiter hatte. Bei klarer Sicht ist neben Hoher Acht

und Aremberg sogar das Siebengebirge auszumachen. An der herbstlich bunt gefärbten Heckenlandschaft ging es

weiter zum hölzernen Aussichtsturm am Rand des Roten Venns, der die Wanderer zum Aufstieg einlud. Auch das

Baumtelefon erfreute sich regen Zuspruchs. Immer wieder bewunderten die Wanderfreunde die schönen, wie mit dem Lineal

akkurat geschnittenen Buchenhecken der Mützenicher. Auf dem Rückweg durch das Dorf gelangte man noch an die Josefskapelle,

ehe es vorbei an der St. Bartholomäus-Kirche zurück zum Parkplatz ging. Der Ausklang fand in Konzen bei "Achim und Elke"

mit Kaffee und Kuchen statt.

N.S. Das zwischen zwei Maschendrahtzäunen verirrte Huhn im Kapellenweg wurde dank tatkräftigen Engagements zweier

Wanderfreunde am nächsten Tag aus seiner mißlichen Lage "befreit".

Das ist ein Test

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