20 mutige Wanderer trafen sich bei schwül-warmem und Gewitter drohendem Wetter, um den Heckenweg (ca. 8 km) in Eicherscheid zu erwandern.

 

Neben den über 70 Hausschutzhecken im Ort ist die Flurheckenlandschaft rund um das Dorf besonders beeindruckend. Über 100 km ziehen sich die teilweise jahrhundertealten Rotbuchenhecken über die Fluren. An 7 Infotafeln konnte man etwas über die Besonderheit und die Geschichte der Eicherscheider Hecken erfahren.

Ein besonderer Rastplatz war der „Eifelblick“, wo wir eine wunderbare Fernsicht ins Rurtal und zu der Dreiborner Hochfläche hatten.

Das Wetter hatte es trotz des Donners in weiter Ferne und des leichten Regens gut mit uns gemeint, so dass wir kurz vor dem Ende unseres Rundweges das Bauernmuseum erreichten. In der alten Scheune der Eheleute Anneliese und Josef Arnolds liegen Hunderte Exponate des bäuerlichen Lebens, die sie in mühevoller Kleinarbeit gesammelt und hergerichtet haben. Neben Werkzeug, Maschinen, Arbeitsgeräten, Musikinstrumenten, Büchern, Kleidern und vielen Unikaten aus vergangener Zeit stehen dort Tische und Stühle bereit, um den Besuchern Kaffee und Waffeln anzubieten. Das Angebot in dieser Atmosphäre genossen wir sehr!

Familie Arnolds servierte uns „Berge“ Waffeln in jeglicher Form, Kaffee so viel wir wollten, 8 verschiedene selbstgemachte Marmeladen und hinterher gab`s noch selbstgemachten Els und Aufgesetzten. Wir wurden fürstlich bedient und verwöhnt!

Gut gestärkt traten wir denn unseren Heimweg an.

WF: Brigitte Jansen

 

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