Mit drei Wanderungen starten wir in das zweite Halbjahr 2019. Am Mittwoch, 3. Juli, gehen die Senioren mit Wf. Hans-Georg Schramm auf Tour.

Zwei Tageswanderungen am Sonntag stehen am 14. und 28. Juli auf dem Programm.

Unsere Jugendgruppe ist vom 13. - 26. Juli in Frankreich unterwegs. Infos dazu gibt es im Blog der Jugendgruppe unter http://www.eifelverein-blog.de/

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Bei angenehmen 18 Grad und bedecktem Himmel war das Wetter ideal, um die recht anspruchsvolle Wanderung von 17 km zu starten. 20 Wanderer freuten sich auf die Tour, um bergauf und bergab, überwiegend durch Kiefernwälder und auf schmalen Pfaden, die Buntsandsteinfelsen von Nideggen und Abenden zu bestaunen.

Bei angenehmen Temperaturen starteten 23 Wanderer/-innen am Parkplatz des Soldatenfriedhofs zu einer Tour rund um Hürtgen.
Der Soldatenfriedhof wurde 1950 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge nach Plänen des Gartenarchitekten Carl Ludwig Schreiber aus Aachen errichtet. Auf den Gräbern wurden die sogenannten „Kameradenkreuze“ errichtet. Hierbei handelt es sich um Doppelkreuze. Die Reihen der Gräber richten sich alle auf das Hochkreuz aus.

Bei hochsommerlichen Temperaturen trafen sich 16 Wanderfreunde/-innen auf dem Roetgener Marktplatz. Die ursprünglich geplante Wanderung in der Hillesheimer Kalkmulde wurde wegen der weiten Anfahrt und der überwiegend schattenlosen Strecke bei der vorhergesagten Hitze auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Wilde Ardennen ja, aber nach dem häufigen Regen der letzten Tage besser auf einer alternativen als der im Heft angegebenen Route. Als Ausgangspunkt diente die alte Auberge de la Fagne an der N68 zwischen Mont Rigi und Malmedy. Die 27 Wanderer mussten zunächst ein paar Meter entlang der Landstraße laufen, bis der Abzweig in den Wald erfolgte. Immer wieder die Richtung wechselnd, liefen wir an blühenden Wiesen oder dunklen Schonungen entlang, manchmal auch auf sehr schmalen, fast zugewachsenen Pfaden durch den noch feuchten Wald.

25 Wanderfreunde starteten vom Parkplatz am Hotel „Zum alten Forsthaus“ in Vossenack zu einer Tour entlang des weißen Wehebaches. Auf dem Wanderweg 16 (Trift Route) ging es auf der Wehebachstrasse in Kehren abwärts in den Wald am Dürenharth. Hier überquerten wir die Wehe und folgen dem Zweifaller Weg, die Wehe immer zu unserer Linken.

Am lt. Wetterbericht bisher wärmsten Tag des Jahres führte Joseph Noël eine Gruppe des Lammersdorfer Eifelvereins und 8 Mitglieder des Roetgener Eifelvereins vom Wanderparkplatz Kermeter zum Aussichtspunkt Hirschley und zurück.

Am Dienstagmorgen trafen sich Hubert Baumsteiger, Rolf Berger, Klaus Heidtmann, Bruno Klinkenberg und Hans-Georg Schramm zur Pflege des Natur- und Kulturdenkmals Genagelter Stein.

Bei bestem Radfahrwetter konnte die diesjährige Radwanderung an den Start gehen. Am Roetgener Markt hatten sich 14 Teilnehmer eingefunden.

41 TeilnehmerInnen starteten – gut gelaunt trotz des wenig verheißungsvollen Wetters – zur diesjährigen Senioren-Busfahrt, die die Besichtigung von zwei Sehenswürdigkeiten verband. Auf dem Programm standen der Besuch des Kaltwassergeysirs in Andernach und des Schmetterlingsgartens im Schlosspark Sayn.

Bei Sonnenschein und frischen, angenehmen Temperaturen machten sich 26 Wanderer auf nach Kreuzau. Vom Parkplatz Schwimmbad "Monte Mare" aus starteten wir auf gut ausgeschildertem Weg entlang der Rur, die reichlich Wasser mit sich führte.

Am Samstag, den 11. Mai besichtigten 31 Interessierte des EV Roetgen, gemeinsam mit weiteren des EV Lammersdorf, in zwei Gruppen den Laien bisher unzugänglichen Klausurbereich des Klosters. Vorbei am Speisesaal für Gäste (die immer willkommen waren, aber separat von den Mönchen lebten und eben auch verpflegt wurden), gelangten wir in den ältesten, noch bestehenden Teil des Klosters – in den Kreuzgang. Errichtet wurde die Anlage nicht allein von Mönchen, sondern auch von Handwerkern der umliegenden Ortschaften, wie den zwecks Abrechnung eingeritzten, zahlreichen Steinmetzzeichen zu entnehmen war.

Die Natur braucht Regen, aber muß das ausgerechnet an diesem Tag sein? Der Himmel versprach bei dem drohenden Wolkenbild nichts Gutes, als sich 28 Eifelvereinsfreunde um 13.30 Uhr an diesem Mittwoch auf den Weg nach Aachen machten, um die Altstadt ein wenig näher kennenzulernen.